News von Aesch

7. April 2018- nächste Baumpflanzung

Schon warten die nächsten Kinder auf die Pflanzung. Wie lange dauert es wohl, bis ihr Kind das Osternest unter dem Baum legen kann? Wann werden wohl die ersten Vögel in ihr Vogelhaus einziehen? Wollen sie ihren Kindern, ihrem Patenkind, einem lieben Freund oder Freundin einen solchen Lebensbaum schenken?          

Nur noch 6 Plätze sind verfügbar. Wer also bei mir und meiner Frau Verena noch einen Platz sichern will, reserviert möglichst bald unter klosterhofmuri@bluewin.ch oder unter www.weingut-klosterhof.ch   Kurt Huwiler

Wir freuen uns auf ihre Anmeldung.

 

Vier Generationen bei der Baumpflanzung und beim Apero im wunderbaren Bauernhaus der Familie Huwiler

 

Das Wetter spielt verrückt- Frühling 2017

Eben noch Sonne und Wärme und jetzt so!

Herbstbilder von unserem Lebensbaumpark

Der wunderbar warme Herbst 2016 ist unvergesslich. Zahlreiche Lebensbaumkinder haben die Gelegenheit genutzt und ihren Baum besucht und an der neuen Brötlistelle eine Wurst gebraten. Die Eltern haben die Sonne und die Aussicht über den Hallwilersee und die Berge genossen. Selbst die Mäuse waren noch aktiv. Hie und da blühten sogar noch Blumen. In der Hecke glänzen Brombeere und Pfaffenhütli.

 

Wann besuche ich meinen Baum? Zu hohes Gras im Juni!

Auszug aus dem Brief an Frau Graf: Besuchen sie ihren Lebensbaum im Frühling, wenn die Bäume wunderschön blühen so bis Ende Mai, wenn die Wildblumen den Park in einen Garten verzaubern und die Gräser noch nicht so hoch sind. Oder dann erst wieder ab Anfang Juli, wenn wir vom Wetter her hoffentlich den Schnitt der Wiese getätigt haben. Zu diesen Zeiten sollte der Zugang zu ihren Bäumchen kein Problem sein. Man darf sich auch unter dem Baum breitmachen, das macht dem Gras nichts.

Warum ist ein Besuch im Juni nicht ideal?

Die Idee des Lebensbaumparkes bei uns ist ja eine möglichst naturnahe Parkanlage, wo die Bäume keine chemischen Spritzungen erhalten. Darum haben wir als Unternutzung der Bäume diese ökologische Buntblumenmischung mit vielen Wildblumen und Gräser gewählt. So haben wir  möglichst optimale Bedingungen für alle Nützlinge, welche uns die Schädlinge im Schach halten. Damit die Wildblumen und Gräser erhalten bleiben, müssen sie versamen können, was eine Ausreifung der Samenanlagen benötigt. So muss man, um eine blumen- und wildgräserreiche, ökologisch wertvolle Wiese zu erhalten, die Schnitthäufigkeit relativ weit auseinander setzen. So, nun hoffe ich, dass sie den Grund des späten Schnittes nachvollziehen können und beim nächsten Besuch im Lebensbaumpark ein wirklich schönes Erlebnis machen dürfen. Mit freundlichen Grüssen Kurt Huwiler

Ablauf einer Baumpflanzung November 2014

Verena Huwiler empfängt die Gäste auf dem Klosterhof inmitten von herbstlichen Reben. Zuerst skeptisch, dann mutig wagt sich das neue Lebensbaumkind auf den Weg.

 

Die Familien sind im Anmarsch auf den Park, wo Kurt Huwiler die Baumpflanzung genau erklärt. Eltern und Kinder suchen ihren Lebensbaum. Selbst der Hund hilft mit.

     

Wunderbare Sonne und Herbstfärbung der Bäume. Müde und stolz nach der Arbeit, warten die Kinder auf ein Würstli und die Erwachsenen auf ein Glas Wein.

      

Der Götti zeigt nun sein Geschenk und der Göttibub Jonas schaufelt mit Leidenschaft. Keiner zu klein ein Lebensbaumkind zu sein. Papa und Kind stolz mit Baum!

Sommer 2013

Nicht nur die Eltern und Kinder mit einem Lebensbaum erfreuen sich am Park. Selbst vom Schiff aus sieht man die Lebensbäume schon!

Welches Bild wenn sie erst gross und stark sind. Vorläufig erfreuen wir uns erst an einzelnen Kirschen, Nüssen und Äpfeln.

        

November 2012: Wunderbarer Baumpflanztag- in den letzten warmen Novembertagen

Mutter und Tochter freuen sich riesig- Grosseltern helfen das Mäusenetz zu montieren- Mit vereinten Kräften! 
 

Vier Generationen im Lebensbaum-Park

Sehr geehrte Familie Huwiler

Bereits sind wieder einige Wochen seit der Pflanzung des Lebensbaums für unseren Enkel Merlin vergangen. Vier Generationen unserer Familie haben den Tag in der schönen Region sehr genossen.

                                                                                    

Glückliche Lebensbaum- Kinder November 2011

Anfangs November bei schon fast frühlingshaften Temperaturen treffen sich die Familien der neuen Lebensbaum- Kinder im Klosterhof in Aesch bei Kurt und Verena Huwiler. Zuerst noch ein kurzes Stück mit dem Auto, dann heisst es Schaufel und Stiefel packen und auf in den Park. Unter ihnen die Familie Suter, welche heute für Noel Eric einen Lebensbaum pflanzen will. Vom Apfel- über den Zwetschen- bis zum Kastanienbaum reicht die Palette der Bäume, welch  schon bereit stehen für die Familien. Auch die Pflanzlöcher hat Kurt Huwiler bereits ausgehoben, sodass die Väter und Grossväter nun sofort zur Baumpflanzung schreiten können. Wichtig ist, das erklärt Herr Huwiler gleich mehrmals, den Baum nicht zu tief einzugraben. Die Kinder sind aber oft nicht zu bremsen, sie schaufeln mit ihren kleinen Schaufeln um die Wette. Fotos werden geschossen, die Namenstafel aufgehängt und man fragt sich, wie lange es wohl gehen mag, bis die ersten Früchte zu ernten sind.

 

Überraschung

Unerwartete Überraschung an einem Kirschenbaum gibt es Kirschblüten wie sonst nur im Frühling. Durch das langanhaltende warme Wetter im September und Oktober wurden die Bäumchen getäuscht und fühlen den Frühling. Aber nicht nur bei den Bäumen auch bei den Weintrauben kann die Familie Huwiler mit erstaunlichen Werten rechnen. Der Wein des Jahres 2010 verspricht sehr gut zu werden. Alle Familien freuen sich nach getaner Arbeit auf den Klosterhof zurückzukehren und einen Schluck Klosterhofwein zu probieren.

   

Juni 2010- Erste Früchte an den Lebensbäumen

Juhui, die ersten Früchte hängen an den Bäumchen. Natürlich ist es noch zu früh um eine richtige Kirschenernte zu erwarten, aber man sieht doch, dass die Bäume wachsen und gedeihen. Wenn das Gras gemäht ist, kann Aileen ihren Lebensbaum wieder einmal besuchen!

       

April 2010- Pflanzfeier in Aesch LU

Im April 2010 fand wieder eine Pflanzfeiern statt. Eltern, Grosseltern und Paten durften mit ihren Kindern einen Lebensbaum pflanzen. Trotz kühler Wetter machte es den Teilnehmern Spass, mit Schaufel und Handschuhen ihren Baum in die Erde zu setzen.

                  

Nach dem Pflanzen luden  Kurt und Verena Huwiler alle zum Apero auf den Klosterhof ein. Fernab von Stress und Hektik konnte man bei dieser Gelegenheit ihre Weine degustiert.  Die Familien lernten sich kennen und die Kinder genossen die feinen Würstli mit Brot.
Huwiler`s sind eine innovative Bauernfamilie mit traditionellen Bauernbetrieb mit Acker- und Weinbau, sowie Gästebewirtung und sie freuen sich, sie im Lebensbaum-Park begrüssen zu dürfen.

  Kurt und Verena      

Feierliche Eröffnung des 2. Lebensbaum-Parks
am 11. Juli 2008 in Aesch LU


Am Morgen wird der Traktor beladen mit dem ersten Baum, hübsch geschmückt, für den neuen Lebensbaum-Park. Auf dem rotem Band Julias Namen. Julia wird das erste Lebenbaumkind sein.  

           
 
Die Gäste und die Journalisten treffen ein. Nach der Begrüssung durch Kurt Huwiler, eröffnet Beat Felder, Leiters Zentralstelle Obst- und Weinbau des Kanton Luzern den Park und Gemeindeammann Pius Höltschi überbringt das Grusswort der Gemeinde Aesch.
Im Namen der IG Hochstamm Seetal begrüsst Josef Wermelinger die Idee des Lebensbaum-Parks.
Kurt Huwiler und Lukas Frey, Initiator des ersten Lebensbaum-Parks in Buttwil AG, im Gespräch. Verena Huwiler  und ihre Enkelin Julia warten gespannt bis es los geht!

    

Auf dem Feld greift Vater Natan zur Schaufel und pflanzt seiner Tochter die Linde ein. Julia hilft mit der Giesskanne schon fleissig mit. alle Drei, Kurt Huwiler, sein Sohn Natan und Julia sind zufrieden, dass der erste Lebensbaum im neuen Park gepflanzt und die feierliche Eröffnung geglückt ist.